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Events

Die Filminsel ist mehr als nur ein Kino!

Bei uns finden regelmäßig Veranstaltungen statt, bei denen wir unsere Technik und Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, die Filmvorführung an sich aber nicht im Vordergrund steht oder sogar entfällt (Theater, Konzerte, ...).

Über den Film hinaus auch anderen Kulturformen Raum zu geben ist wesentlicher Bestandteil des Existenz-Zweckes der Filminsel - kommunales Kino Biblis e.V. (s. §2.2.d in der Satzung der Filminsel). Möchten sie eine Veranstaltung machen, oder kennen sie eine Event, für das sich die Räumlichkeiten der Filminsel anbieten, so können sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Unsere nächsten Events:

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Sebastian Lehmann – „Ich war jung und hatte das Geld“

Nach den großen Erfolgen der Vergangenheit (Jugend und Taschengeld), jetzt die großen Niederlagen der Gegenwart. Aber auch Scheitern ist lustig. Vor allem für die Anderen.

Sebastian Lehmann erzählt vom alltäglichen kapitalistischen Irrsinn der postpostmodernen Welt und seinen Eltern. Es werden die Top 10 seiner liebsten Jugendkulturen verlesen und die größten Hits der 80er, 90er und das Beste von Heute übersetzt. Ein Spaß. Vor allem für die Anderen.

Zur Person: Sebastian Lehmann, in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Seit über zehn Jahren schreibt er Kurzgeschichten über Themen wie Langeweile, Apokalypse, Jugendkulturen, Kapitalismus und Eltern. Regelmäßig kann man seine Kolumnen auf radioeins und SWR 3 hören. In Berlin ist er Teil der größten Lesebühne Deutschlands, der Lesedüne, die auch als Bühne 36 im rbb Fernsehen und auf Netflix lief. Zudem moderiert er den Kreuzberg Slam und zusammen mit Julius Fischer den Podcast Zwei zu viel.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 31. Januar 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 13,- Euro (Abendkasse 15,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

 

 

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Susanne Hasenstab & Emil Emaille – „Warum ist die Katze so dick?”

Absurdes hessisches Volkstheater --- Minidramen mitten aus dem alltäglichen Wahnsinn --- Eine abstrus komische Reise durch den Kosmos des Gebabbels ---

Zusammen mit ihrem Bühnenpartner Emil Emaille begibt sich die Aschaffenburger Autorin und Kolumnistin wieder hinein in den unerschöpflichen Kosmos des Gebabbels.
Wie im Vorgänger-Programm „Morgen ist Gelber Sack!“ erhalten die Zuhörer absurd komische Einblicke in die Untiefen, Strudel und Seitenarme unserer alltäglichen Kommunikation.
Es geht um Boxspringbetten, Erbstreitigkeiten und Fleischworscht, um resignierte Ehepaare, Herzklappen und einen mysteriösen „Bürstenmann“: Aufgeschnappte Gesprächsfetzen im Café, beim Einkaufen oder im Arzt-Wartezimmer verwandelt die „Königin der Alltags-Dramen“ (HR, „Hauptsache Kultur“) und Gewinnerin des 1. SPIRWES – Darmstädter Preis für Maulkunst und Lebensart 2016 in satirisch-groteske Dialoge.

Das Publikum belauscht Seniorinnen, die sich ihre geheimsten Gelüste und Verlangen beichten, es begegnet von Frauen und Freizeitstress zermürbten Männern sowie einer Katzenbesitzerin, die die Gründe für die Fettleibigkeit ihres im Katzentunnel stecken gebliebenen Lieblings nur widerstrebend offen legt...

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 7. März 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 15,- Euro (Abendkasse 17,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

 

 

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Bastian Bielendorfer - „Das Leben ist kein Pausenhof!“

Mutter Lehrerin auf der Grundschule, Vater Pauker auf dem Gymnasium und der eigene Onkel im Direktorensessel. Ein schulisches Guantanamo, ein Aufwachsen härter als der gewiss glutenfreie Pausenzwieback aller Sportlehrer. Und das alles auch noch im glamourösen Gelsenkirchen, dem bilderbuchhaften Florenz des Ruhrgebiets mit dem Charme einer verschimmelten Butterbrotdose und einem Zentralbad, das selbst Erich Honecker in die Depression gestürzt hätte. So lässt sich die Kindheit von Deutschlands wohl bekanntestem Lehrerkind, Bastian Bielendorfer, zusammenfassen. Doch die Entwicklungsjahre waren gestern, jetzt beginnt die wirklich gnadenlose Realität. In seinem aktuellen Live-Programm „Das Leben ist kein Pausenhof!“ blickt Bastian Bielendorfer mit Wehmut, aber noch viel mehr Humor auf seine Reifezeit zurück und stellt sich den harten Herausforderungen seines neuen, entjungferten Alltags. Ein legendärer Auftritt bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär“, bei dem Bielendorfers Vater als Telefonjoker in 30 Sekunden alle Klischees erfüllte, die den besserwisserischen Pädagogen dieser Welt so anhaften, hievte das Lehrerkind über Nacht in die Autoren-Riege und sein gleichnamiges, ultrawitziges Erstlingswerk gleich auf Platz eins der Bestsellerlisten. Spätestens seit seinen unzähligen Vortragsreisen durch die Republik wuchs in Bielendorfer die Erkenntnis: Ich bin nicht allein!

Überall gibt es Generationen von Leidensgenossen, die auch unter der Herrschaft des Rotstifts aufgewachsen sind. Und überall gibt es Eltern, die an den dilettantischen Versuchen ihrer Sprösslinge verzweifeln, endlich erwachsen zu werden – mit 30. Aber was ist, wenn die Schule wirklich vorbei ist? Dann wartet die wahre Berufung, der Ernst des Lebens. Und gerade Bastian Bielendorfer weiß: „Das Leben ist kein Pausenhof!“ Irgendwo zwischen Studium, pseudoselbstständiger Existenz und Mutters Anrufen lauert auf ihn der Wahnsinn der Gegenwart - und die ist auch nicht besser als Vaters demütigender Korrektur-Terror. Zum Brüllen komisch erzählt Bielendorfer von seinem Leben in der Generation Nix, halbtägigen Praktika bei Poco Domäne und lässt hinter die Kulissen eines Elternhauses schauen, in dem man beim Mittagessen Verben konjugiert und sich Fragen stellt wie: “Ist der jetzt wirklich zu dumm oder einfach gar nicht unser Sohn? Und wie ist der hier überhaupt reingekommen?“. Bielendorfer entführt sein Publikum in die schräge Welt eines Mitdreißigers, für den es immer nur zu einer Teilnehmerurkunde gereicht hat und der jetzt an der Klippe zum Absprung ins Leben steht, in dem plötzlich Steuererklärungen, Partnervermittlungen, Umzugskartons und Flurputzpläne auf ihn warten. Das Leben ist nun mal kein Pausenhof! Nicht nur für Lehrerkinder, sondern für alle, die jemals zur Schule gegangen sind, die Flucht ergriffen haben, gegangen worden sind, Eltern gehabt haben, Großeltern beherbergen, selber Eltern sein dürfen oder irgendwann einmal Eltern werden wollen! Urkomisch, schräg und garantiert mit dem Prädikat „Pädagogisch schmerzvoll“ versehen.

Bastian Bielendorfer ist am Mittwoch, den 18. April 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 18,- Euro (Abendkasse 20,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Kulturreihe der Gemeinde Biblis!

 

 

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Ole Lehmann - „Homofröhlich!“

Homo (lat. hŏmō [ˈhɔmoː] „Mensch“) - fröhlich (Adjektiv - von Freude erfüllt; unbeschwert, froh,vergnügt, lustig, ausgelassen, Freude bereitend)

le Lehmann fühlt sich oft als die letzte Gattung seiner Art: der fröhliche Mensch. In seinem neuen Programm macht er sich auf die Suche nach anderen fröhlichen Menschen und sucht Antworten zu so vielen Fragen: Warum haben so viele Menschen ihre unbeschwerte Art verloren? Wann sind die Worte 'Danke' und 'Bitte' verschwunden? Warum gibt es so wenige fröhliche Rap-Texte? Warum wird Ole als Homo beschimpft, wenn es doch nur der lateinische Ausdruck von 'Mensch' ist? Und warum bedeutete das englische Wort 'Gay' früher 'Fröhlich' und heute 'Schwul'?

Über all das und noch viel mehr philosophiert der preisgekrönte Stand-Up-Comedian aus Berlin auf seine ganz eigene, unbeschwerte Art. Natürlich wird Ole auch in diesem Programm ausgesuchte Pop-Perlen zum Besten geben, die seine Geschichten wunderbar einrahmen und unterstützen.
Und am Ende dieses Abends sind die Zuschauer alle wieder ein Bisschen mehr 'Homofröhlich!'

Zur Person:

Ole Lehmann wurde 1969 in Hamburg geboren und wuchs in Norderstedt, Schleswig- Holstein, auf. Schon in der Schule war er gerne der Klassenclown, doch seine ganze Leidenschaft gehörte der Musik. So stand er mit 16 Jahren zum ersten Mal hinter einem DJ- Pult und avancierte schnell zu einem der bekanntesten DJs in Norddeutschland. Mehrere Jahre zog er durch die Großraum-Diskotheken bis er, eher durch Zufall, im Winter 1989 an die Hamburger Stage School of Music, Dance & Drama kam. Dort erhielt er eine klassische Ausbildung zum Musicaldarsteller. Nach der Ausbildung sammelte er seine ersten Bühnenerfahrungen bei „The Rocky Horror Show“ und bei „Grease“ in Hamburg. In der Zwei- Mann-Revue „Lollipop, oder Schuld war nur der Bossa Nova“ spielte er an der Seite von Intendant Frank Tannhäuser über ein Jahr im ausverkauften Imperial Theater in Hamburg. Bei der Produktion „Eating Raoul“ im St. Pauli Theater verkörperte er gleich sechs verschiedene Rollen und wurde als 1,94 Meter große Ginger Rogers der Liebling des Publikums. In den darauf folgenden sieben Jahren spielte er im Schmidt́́ s Tivoli in der Erfolgsproduktion „Fifty-Fifty“ und dem Nachfolger „Sixty-Sixty“ den Peter, den er auch im Sommer 2004 in Berlin im Tipi, dem Schwesterzelt der legendären Bar jeder Vernunft, gespielt hat. 2003 war er in Hamburg als Chefsteward Andrew Latimer in „Titanic-das Musical“ zu sehen.
Aber er galt im Schmidt́́ s Tivoli nicht nur als hervorragender Musicaldarsteller, sondern auch sein Talent für gekonnte Moderationen viel sehr schnell auf. So wurde Ole Lehmann Haus- und-Hof-Moderator bei der legendären Schmidts Mitternachtsshow.
Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten und so moderierte Ole Lehmann mehrere Modenschauen (u.a. für Max Mara und Thomas Stoess) und die „50 Jahre Spiegel“ Jubiläums-Gala-Tour in München, Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt. Im Schmidt́́ s Tivoli wurde auch Thomas Hermanns, die Mutter der Deutschen Comedy, auf Ole Lehmann aufmerksam und spürte sofort das komödiantische Talent von Ole. Er lud ihn zu seinem Quatsch Comedy Club ins Imperial Theater ein.
Ole Lehmann war von der Stand-Up Form „ein Mann - ein Mikro“ begeistert. Die Gelegenheit war günstig: ein Comedian fiel aus und Hermanns fragte Ole Lehmann, ob er sich das zutraue. Ole Lehmann zögerte nicht lange und sprang ein. Seine erste Comedy-Nummer war die auswendig gelernte B-Seite von Jürgen von der Lippes „Guten Morgen liebe Sorgen“. Es ging gut. Ein neuer Stand-Up Comedian war geboren.
Eigene Comedy Nummern wurden geschrieben und seither ist Ole Lehmann aus der Deutschen Comedy-Szene nicht mehr wegzudenken. Schon bald übernahm er auch hier die Moderationen. In Thomas Hermanns Berliner Quatsch Comedy Live Club ist Ole Lehmann sowohl als Moderator, als auch als Finale Comedy-Nummer ein Publikums-Magnet. Seit 2010 moderiert er dort zudem als Nachfolger von Cindy aus Marzahn die „Talentschmiede“, die beliebte und preisgekrönte Newcomershow des Clubs.

Mit seiner einzigartigen Mischung aus Pop, Entertainment und Comedy hat es Ole Lehmann geschafft, ein völlig neues Comedy-Genre zu kreieren. Seine Nummern basieren auf seiner feinen und genauen Beobachtung von Menschen und Alltagssituationen, die er mit ausgewählten Songs belegt und mit großartiger Tenor-Stimme zum Besten gibt. Seine Pointen sitzen perfekt. Ole Lehmann ist ein Ausnahme-Comedian.
Auch das Fernsehen wurde schnell aufmerksam auf Ole. So ist er regelmäßiger Gast im Quatsch Comedy Club (er ist auch „die Stimme“ des Clubs), Nightwash, Fun(k)haus, TV Total oder Cindy aus Marzahn und die jungen Wilden und avancierte neben Cordula Stratmann zum Lieblingsnachbar in „Zimmer Frei“. Doch das Allround-Talent Ole Lehmann blickte auch hinter die Kamera und arbeitete als Autor und Redakteur für verschiedene Darsteller und Thomas Hermanns` „Popclub“ auf Pro Sieben. Seit vielen Jahren ist Ole Lehmann nun auch schon "Die Stimme" des Quatsch Comedy Club, moderiert aus dem Off Gastgeber Thomas Hermanns an oder ist in den Liveclubs als Countdown-Stimme schon vor den Shows zu hören.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 19. September 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 18,- Euro (Abendkasse 20,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Kulturreihe der Gemeinde Biblis!

 

 

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Hans Joachim Heist – „Noch ’n Gedicht“

Der große Heinz Erhardt-Abend

Hans-Joachim Heist als Heinz Erhardt mit dessen besten Gedichte, Conférencen und Liedern. Verschmitzt, spitzbübisch, fantasievoll. Mit seinen Wortspielereien, Pointen und Reimen hatte Heinz Erhardt ein Millionenpublikum begeistert.

Er heißt nicht nur Heinz Erhardt, sondern Sie auch alle herzlich willkommen. Wenn Hans-Joachim Heist die Erhardt-Brille aufsetzt, die Haltung von Heinz Erhardt annimmt und in seiner unverwechselbaren Art spricht, meint man, Heinz Erhardt stehe da.

Zur Person:

Hans-Joachim Heist wird einem breiten Publikum durch die ZDF-Satiresendung „heute show“ bekannt, in der er Gernot Hassknecht, einen cholerischen und politisch nicht korrekten Fernsehnachrichten-Kommentator, spielt. Als festes Ensemblemitglied der „heute show“ erreicht Gernot Hassknecht bald Kultstatus. Die Figur wird so erfolgreich, dass Heist beschließt, mit ihr von September 2013 bis Juni 2016 unter dem Titel „Das Hassknecht Prinzip – in zwölf Schritten zum Choleriker“ auf Bühnentournee zu gehen. Er spielt in diesem Zeitraum 290 Auftritte vor insgesamt über 90.000 Zuschauern.
Heist, der auf den Theaterbühnen ebenso Zuhause ist, wie in Film und Fernsehen, wird an der Hessischen Bergstraße geboren. Nach der Schauspielausbildung sind seine wichtigsten Theaterstationen Marburg, Darmstadt, Frankfurt am Main, Krefeld- Mönchengladbach, Zürich, Mannheim, Freilichtspiele Schwäbisch Hall und die Burgfestspiele Bad Vilbel. Daneben ist Heist in Mannheim am Oststadt-Theater als Regisseur tätig.
Zu Heists Tournee-Repertoire gehören Stücke wie Patrick Süskinds Einpersonenstück „Der Kontrabass“, „Die Sternstunde des Josef Bieder“ von Eberhard Streul und Otto Schenk sowie das Solo „Allein in der Sauna“. 2012 nimmt er, anerkannt bei Presse und Publikum, seine Rolle als Kommissar in einer Mundartadaption von Molières „Der Geizige“ wieder auf. Weitere Erfolge feiert Heist mit seinem Comedy Programm „Noch’n Highlight“, „Noch’n Gedicht – der große Heinz-Erhardt-Abend“ sowie dem legendären Freddy-Frinton-Sketch „Dinner For One“.
Seit jeher ist Heist preiswürdig: als Butler „James“ in „Dinner For One“ bekommt er 1999 den Fachmedienpreis in der Sparte Comedy verliehen. Das Team der „heute show“ von und mit Oliver Welke erhält 2010 den Adolf Grimme Preis und in den kommenden Jahren dann zwei Deutsche Fernsehpreise, vier Deutsche Comedy Preise, den Bambi und die Goldene Henne.
Neben der Arbeit in der „heute-show“ und auf der Bühne hat Hans-Joachim Heist mittlerweilein über 70 Film- und Fernsehenproduktionen mitgewirkt. 2012 übernimmt er eine Gastrolle in dem Film „Kückückskind“ und in einer Folge der Serie „SOKO 5113“. Zwischen 2014 und 2016 ist er in mehreren Folgen der HR-Rateshow „Dings von Dach“ zu sehen, spielt in der bekannten KIKA-Kindersendung „Löwenzahn“ mit und übernimmt die Rolle des Horst Schwadtke in der ZDF-Serie „Bettys Diagnose“.
2015 leiht Hans-Joachim Heist der Figur „Wut“ für den Disney Animationsfilm „Alles steht Kopf“ seine Stimme.
2016 ist Heist in weiteren populären ZDF-Produktionen zu sehen; u.a in „SOKO Stuttgart“ und der Kochsendung „Lafer!Lichter!Lecker!“. Im Herbst dreht er in Amsterdam für die Culture Clash Comedy „Verliebt in Amsterdam“. Die Ausstrahlung ist für 2017 in der ARD geplant.
Seit 2012 ist Heist Botschafter der Deutschen Nierenstiftung. Für sein besonderes ehrenamtliches Engagement zeichnete das Land Hessen Heist 2015 mit dem Ehrenbrief aus.

ACHTUNG NEUER TERMIN!

Die Veranstaltung findet am Dienstag,  den 16. Oktober 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 24,- Euro (Abendkasse 26,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

 

 

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Carmela de Feo – „Wünsch Dir was –
La Signoras Weihnachtsshow“

Das Christkind ist überarbeitet, der Weihnachtsmann geht in die Altersteilzeit, der Nikolaus hat Dreck am Stecken und die Rentiere sind im Sitzstreik!

Aber Gott sei Dank gibt es noch die Jungfrau am Akkordeon: La Signora! Bewaffnet mit Akkordeon und Rute, macht sie sich auf den Weg, das Weihnachtsfest zu retten.
La Signora, DIE Weihnachtsfrau, präsentiert: Wünsch dir was! - die schrägste Weihnachtsshow seit der Vertreibung aus dem Paradies!

Frauenwichteln, Rudelsingen, der legendäre Tannenbaumtanz und die wahre Weihnachtsgeschichte zaubert La Signora aus ihrem Säckchen. Den Menschen ein paar Geschenke vor den Latz zu knallen, kann doch nicht so schwer sein! Die drei Greisen aus dem Morgenland sind auch schon unterwegs. Die Tür macht auf, das Tor macht weit, es kommt die Meisterin der Heiterkeit. La Signora, das Stimmungspaket unter der Halleluja-Staude!

La Signora - nur echt mit dem schwarzen Haarnetz!

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 5. Dezember 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 18,- Euro (Abendkasse 20,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!