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Flaschenpost

Filminsel Inside, April 2018

Liebe Mitglieder, Besucher und Freunde der Filminsel!

And the Oscar goes to…

…wieder einmal sind die jährlichen Oscar-Verleihungen vorüber und wir konnten mit „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ und „Die dunkelste Stunde“ bereits zwei Filme zeigen, die in den Hauptkategorien gewannen. Frances McDormand als beste Hauptdarstellerin, Gary Oldman als bester Hauptdarsteller und Sam Rockwell als bester Nebendarsteller.

Am 12.04. zeigen wir innerhalb unserer Kulturfilmreihe den Film „Call Me By Your Name“, der den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch gewann. Anfang Mai gesellt sich noch „Shape Of Water – Das Flüstern des Wassers“ dazu, der gleich 4 Oscars gewann: bester Film, beste Regie, bestes Szenenbild und beste Filmmusik. Dieses fantastische Kinomärchen von Regisseur Guillermo del Toro ist ein Fest für Cineasten, das man unbedingt gesehen haben sollte. Nicht weniger spektakulär ist unser Programm für den April. Beginnend mit „Black Panther (3D)“, dem neuesten Abenteuer aus dem Marvel Universum. Gefolgt von „Alles Geld der Welt“ von Ridley Scott, über die Entführung von Paul Getty, dem Enkel des Öltycoons J.Paul Getty und der allein schon dadurch für Aufmerksamkeit sorgte, dass die Rolle von Kevin Spacey (nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung) aus dem fertigen Film geschnitten wurde und mit Christopher Plummer neu nachgedreht wurde.

Mit „Die Verlegerin“ von Starregisseur Steven Spielberg zeigen wir die wahre Geschichte von Katharine Graham, die von ihrer Familie die „Washington Post“ übernahm und die sogenannten „Pentagon Papers“, die die brisante Rolle Amerikas am Vietnam Krieg beleuchten, veröffentlichte. Prominent besetzt mit Meryl Streep und Tom Hanks. Zum Schluss zeigen wir „Red Sparrow“, ein klassischer Spionage-Actionthriller aus dem kalten Krieg mit der fantastischen Jennifer Lawrence in der Hauptrolle. Freunde des Arthouse-Kinos finden wie immer donnerstags den passenden Film. Unter anderem eine Dokumentation über die britische Musikerin und Poetin „Anne Clark“, die in den 80iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch ihren rhythmischen Sprachgesang bekannt wurde.

Wie immer viel Spaß im Kino,

wünscht das Team der Filminsel.
(mado)